Hi Frank,
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Today I became this from the Stadtarchiv Wiesbaden:
Dr. iur. Erich Otto Friedrich Mix
* 27.6.1898 in Labuhnken (Westpreußen), ev.
+ 9.4.1971 in Wiesbaden
verheiratet 12.11.1923 mit Erna Thiem (1902-1986)
Volksschule (1904-1908) und seit 1908 Humanistisches Gymnasium Preußisch Stargard,
November 1916 Notabitur
20.11.1916-13.12.1918 Teilnahme am Ersten Weltkrieg als Infanterist und dann als Jagdflieger, zuletzt Leutnant
1919-1921 Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in Berlin und Greifswald,
13.5.1921 Promotion, Juni 1921 Referendarexamen
15.7.1921-14.1.1922 Referendar beim Amtsgericht Greifswald,
seit 28.1.1922 Regierungsreferendar in Stettin
1923 Vertretung von durch die Besatzung ausgewiesenen Verwaltungsbeamten im Ruhrgebiet
August 1923 Verhaftung und Ausweisung durch die französische Besatzungsmacht
April 1924 Große Staatsprüfung und Regierungsassessor
1924-1925 Tätigkeit beim Landratsamt des Kreises Greifenhagen,
1925 bei den Regierungen Stettin und Stralsund,
1925-1927 beim Bezirksausschuß in Frankfurt a.O.
1.10.1927-31.3.1931 besoldeter Stadtrat in Mühlhausen (Thüringen)
1.4.1931-31.10.1933 Bürgermeister (Erster Beigeordneter) in Stolp (Pommern), dort nach der Machtübertragung an Hitler faktisch Stadtoberhaupt nach der Entlassung des Oberbürgermeisters
1.11.1933-31.8.1934 Bürgermeister (Erster Beigeordneter) in Stettin
1.9.1934-31.3.1937 Oberbürgermeister von Tilsit
1.4.1937-16.4.1945 Oberbürgermeister von Wiesbaden
September 1939 bis Mai 1945 Teilnahme am Zweiten Weltkrieg als Luftwaffenoffizier, zuletzt Oberst und Jagdfliegerkommandeur
Mai 1945 bis März 1946 Kriegsgefangenschaft und Internierung
1949-1954 Gutachter-Tätigkeit (freier Mitarbeiter) u.a. beim Rechtsamt der Stadt Wiesbaden
29.5.1952-24.2.1954 Mitglied der Wiesbadener Stadtverordnetenversammlung (FDP),
1.10.1953-24.2.1954 Stadtverordnetenvorsteher
25.2.1954-25.2.1960 Oberbürgermeister von Wiesbaden
1958-1966 Mitglied des Hessischen Landtags, Juni 1960 bis November 1962 Vorsitzender der FDP-Landtagsfraktion, 1962-1966 Vizepräsident des Landtags
zeitweise Kreisvorsitzender des Deutschen Roten Kreuzes, zeitweise im Vorstand des Hessischen Städteverbandes
1.10.1932 Eintritt in die NSDAP,
Juni 1933 Kreis- und Januar 1934 Gaurichter der NSDAP;
1.11.1933 Eintritt in die SS,
6.4.1934 Austritt,
20.4.1939 Wiedereintritt und SS-Obersturmbannführer,
1.4.1944 SS-Standartenführer;
ab Oktober 1934 Kreisamtsleiter der NSDAP in Tilsit und dann in Wiesbaden, 1.3.1939-1943 Gauamtsleiter für Kommunalpolitik im Gau Hessen-Nassau, zugleich Vorsitzender der Landesdienststelle Hessen/Hessen-Nassau des Deutschen Gemeindetages
Eisernes Kreuz I und II,
1940 Ehrenpokal der Luftwaffe,
Rotkreuz-Ehrenzeichnen,
Treudienstehrenzeichen;
1960 Großes Verdienstkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland;
1968 Goldene Plakette der Stadt Wiesbaden
Reinhard